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 AUTO-ID Glossar

         Auto-ID Know-How alphabetisch zusammengefasst von Heinrich G. Merki

  A·B·C·D·E·F·G·H·I·J·K·L·M·N·O·P·Q·R·S·T·U·V·W·X·Y·Z

A

4-State Symbology  (Postal Code)
Dieser Strichcode wurde speziell dafür entwickelt, um das Sortieren von Post in
Highspeed-Automaten zu ermöglichen.
Sehen Sie auch unter POSTNET oder PLANET

         Dieser Code kann mit den Imageteam 2D-Imager von ADES gelesen und decodiert werden.

Abtastung (Scannen)
Dieser, vom englischen "Scanning" abgeleitete Begriff beschreibt den Lesevorgang eines Strichcode. Der Lichtstrahl überstreicht dabei den zu lesenden Strichcode. Die reflektierte Lichtfolge (schwarz/weiss Unterschied) wird ausgewertet und decodiert.

Accu-Code 

Es handelt sich hierbei um kleine runde Codes und war zur Kennzeichnung chirurgischer Instrumente gedacht. Der Standardcode enthält 48 Informationsbits, wobei 32 für die Daten und 16 für die Fehlerkorrektur zur Verfügung stehen.  Zur Verfügung stehen über 17 Milliarden verschiedene Codes.
Dieser Code ist durch AIM nicht standardisiert und wird praktisch nicht verwendet.

ADAPTUSTM   
         Durch HHP (USA) entwickeltes Verfahren für das  Erfassen und Identifizieren von
         optisch erkennbaren Strukturen.  
     > ADAPTUSTM Imaging-Technology.

 ADES
         Automatic Data Entry and Identification Systems.
CH-8306 Brüttisellen.

AIM
Automatic Identification Manufacturers. Weltweite Organisation welche Auto-ID Standards dokumentiert und standardisiert.
 
Alphanumerische Strichcode
So bezeichnet man Strichcode, mit denen sowohl Buchstaben und Sonderzeichen so wie
auch Ziffern dargestellt werden können. Typisch für alle neuen Code wie. z.B. Code 39, 
Code 128, etc.  und natürlich alle 2D Code.
 
Area-Imaging
Flächendeckendes Abtasten und Auswerten einer bestimmten Oberfläche nach vorgegebenen optischen Daten. z.B. Strichcode, Matrixcode, Schriften, Zeichnungen oder Bildern. 
> Linear-Imaging versus Area-Imaging
 
ARRAY-Code
Auch ARRAY-TAG genannt. Ein in Kanada entwickelter Code welchert durch AIM nicht standardisiert wurde und praktisch nicht verwendet wird
 
ASCII-Code
Abkürzung von "American Standard Code for Information Interchange", einem in der ANSI-Norm  X3.4-1968 genormten Standardzeichensatz  für die EDV mit 7 Datenbit. 
 
ASIC
Abkürzung von "Aplication Specific Integrated Circuit "

 @ At
 bedeutet "at" (englisch) oder im Internet-Slang "Affenschwanz" oder "Klammeraffe". Er wird in der Regel auch bei E-Mail-Adressen verwendet und  heisst soviel wie "bei".

Auflösung
Die kleinste Breite eines Strichs oder Lücke welche ein Strichcodedrucker drucken bzw. ein Strichcodeleser erfassen kann.
 
Ausweisdrucker
Ausweise welche die automatische Identifizierung ermöglichen sind in der Regel im Krditkartenformat gehalten. In der Praxis sind das Plastikkarten nach ISO-Standard.
in der Regel mit Strichcode oder RF-ID-Chip  ausgerüstet.
> siehe Ausweisdrucker
 
Ausweisdrucker Zubehör
Damit zählen nebst den Iso-Standard Plastikkarten auch die entsprechenden Thermo-Transfer Farbbänder und alle Kartenhalter, Kartenhüllen, Karten-Jojos, Lanyards etc.. > siehe Zubehör
 
 
Automatische Identifikationssysteme
Das automatische Erkennen von gekennzeichneten Objekten. Heute übliche Technologien sind Strichcode (Bar Code), OCR (Optical Character Recognition), RF-ID Radiofrequenz Transponder, und biometrische Verfahren.
 
Auto-ID
Fachausdruck unter welchem sämtliche Technologien und Verfahren für das automatische Identifizieren untergeordnet sind.
 
Aztec Code

Der Aztec Code wird bereits weltweit in den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmen zur Datenerfassung eingesetzt. Aufgrund der großen Nachfrage wurden der lizenzfreie Code nun unter der Kennzeichnung ISO/IEC 24778 nach ISO-Richtlinine zertifiziert.

Im Vergleich zu anderen 2D-Codes bietet der Aztec- Code viele Vorteile:

  • Barcode kann auf Ecken platziert werden
  • Keine weiße Fläche als Begrenzung des Codes notwendig
  • Bessere Lesbarkeit auch bei Beschädigiung des Codes
  • Einer der kleinsten 2D-Barcodes
     
Der quadratische Code wurde 1995 von Andy Longacre bei Welch Allyn (USA) entwickelt. Im Mittelpunkt des Codes befindet sich das Suchelement, das aus mehreren ineinander verschachtelten Quadraten besteht. Die Symbolelemente sind ebenfalls quadratisch. Es können derzeit kleine (ab 12 Zeichen) bis grosse Datenmengen (z.Zt. über 3000 Zeichen) verschlüsselt werden. Der Inhalt kann auf mehrere Symbole aufgeteilt werden. Die Reed-Solomon-Fehlerkorrektur unterstützt anwenderspezifisch bis zu 32 Security-Levels. Die Rekonstruktion des Dateninhaltes ist auch dann noch möglich, wenn bis zu 25% (bei kleineren Codes sogar bis zu 40%) des Codes zerstört worden sind. Im Gegensatz zu allen anderen Codes sind keine Ruhezonen nötig! Der Code kann so an jeder beliebigen Stelle platziert werden. Aztec ist bei AIM Internatonal standardisiert, eine Spezifikation dort erhältlich. Aktuelle Beispiele von Aztec Code Anwendungen sind der maschinell lesbare Adresscode  auf allen Volkszählungs-Formularen der Schweizerischen Volkszählung vom Dez. 2000 und maschinell lesbare, vorgedruckte Daten auf den Steuerformularen verschiedener Schweizer Kantone. 

 > Informationen zum Aztec Code        > zu Kurzübersicht Aztec-Code.

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B

Bar Code Systeme
          Englischer Ausdruck für Strichcode Systeme oder Balken Systeme (Bar = engl. Balken)
         
> Barcode Testsymbole
 
Balken (engl. Bar)
Ein einzelner horizontaler oder vertikaler Strich, also das schwarze oder dunkle  Element 
eines Strichcodes. (Bar Code) 
 
BCD
(BCD = Binär Codierte Dezimalzahlen).
Ein in der Elektronik häufig verwendeten Code zur Darstellung von Dezimalzahlen 
 Bidirektionale Strichcodes
Dies trifft für alle heute gängigen linearen Strichcode zu.  Sie können sowohl in Vorwärtsrichtung als auch in Rückwärtsrichtung eingelesen werden.  Bedingung dazu 
sind mitgedruckte Start- und Stopzeichen  mit denen der Strichcode begrenzt wird.
Bildformat-Verhältnis
In der Literatur meist unter der englischen Bezeichnung "Aspect Ratio" geführt, gibt das Verhältnis zwischen der Höhe und der Breite eines Strichcodes wieder. 
So hat ein Strichcode, der doppelt so hoch wie breit ist, ein "Aspect-Ratio" von 2.
Bit
Binary digit.  Die kleinste Darstellungseinheit für Daten in binärer Form. 
Ein Bit kann die binären Werte Null und Eins annehmen.
Biometrische Identifikation
Oberbegriff für alle Verfahren, die Lebewesen durch den Vergleich von unverwechselbaren und individuellen Körpermerkmalen identifizieren.
 
Bi-Optic Scanner
Scanner mit zwei optischen Leseeinheiten. Damit ein Strichcode an einer Ladenkasse möglichst aus allen Richtungen gelesen werden kann, wird meistens ein Scanner horizontal und einer vertikal eingebaut. > z.B. Scantech Galaxy
 
Byte
Acht Bit ergeben zusammengefasst ein Byte. Zwei Byte werden als Wort, vier Byte als Langwort bezeichnet. Ein Byte entspricht einem Buchstaben z. B. A. Ein Kilobyte entspricht 1'000 Buchstaben. Die Informationsmenge auf einer Schreibmaschinenseite entspricht ca. 2 Kilobytes. Ein Megabyte = 1'000'000 Buchstaben. Ein Gigabyte = 1'000'000'000 Buchstaben. Ein Terabyte = 1'000'000'000'000 Buchstaben (1'000 Gigabytes). Heute rechnet man aber bereits auch in noch grösseren Speichermengen, so z.B.  in 
Petabyte = 1'000'000'000'000'000 Buchstaben was 1 Million Gigabytes entspricht oder sogar in Exabyte = 1'000'000'000'000'000'000 Buchstaben was eine Milliarde Gigabyte sind. Man geht davon aus, dass  der Speicherplatz aller Harddisks welche im Jahre 2001 produziert werden ca. 5 Exabytes entspricht.

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C

CCD
Englische Abkürzung von "Charge Coupled Device", ladungsgekoppeltes Bildwandlerelement. Es sind in der Regel mehrere hunderttausend oder Millionen  Bildwandlerpunkte (Pixels) auf den CCD-Chips integriert und in CCD-Strichcodescannern, in den neuen  Imager von HandHeld Products sowie in allen Videokameras eingesetzt.
 
CCITT
Comité Consultativ International Télégraphique et Téléphonique
 

CODABAR

 Strichcode, der in der Medizin und Pharmazie eingesetzt wird. Er wurde 1977 durch die American Blood Commission (ABC) als Standardcode zur Auszeichnung von Blutkonserven festgelegt. Ein Zeichen besteht aus sieben Elementen, von denen vier Elemente Striche und drei Elemente Lücken sind. Es gibt verschiedene Ausführungen dieses Strichcodes, die sich durch die Breite der Elemente unterscheiden. Der Zeichenvorrat umfasst 10 Ziffern und sechs Sonderzeichen, eine Prüfziffer ist nicht vorgeschrieben. Die Länge des Strichcodes ist variabel.
     
Codablock 
Der Codablock entspricht im Prinzip "gestapelten" linearen Strichcode mit entsprechenden Start und Stoppzeichen. Der Codablock wurde von Heinrich Oehlmann in den Jahren 1990-1994 in Deutschland entwickelt.
Codablock A basiert auf der Struktur des Code 39. In zwei bis 22 Zeilen können zwei bis 61 Zeichen (maximal 1340 Zeichen) codiert werden. Das Prüfzeichen über den gesamten Inhalt wird nach Modulo 43 berechnet. Codablock F basiert auf der Struktur des Code 128. In zwei bis 44 Zeilen können jeweils vier bis 62 Zeichen (maximal 2725 Zeichen) codiert werden. Codablock 256 ist wie der Codablock F aufgebaut. Er hat jedoch ein eigenes Start- /Stoppzeichen. Jede Zeile verfügt über eine Fehlerkorrektur. Der Codablock gilt als veraltet und wird für Neuanwendungen nicht empfohlen.
  
Code 128
Mit dem Code 128 sind 128 ASCII-Zeichen sowie vier Steuer- und vier Sonderzeichen darstellbar. Die Verwendung einer Prüfziffer ist vorgeschrieben. Es werden vier verschiedene Elementbreiten verwendet. Ein Zeichen des Codes 128 setzt sich aus 11 Modulen, nämlich drei Strichen und drei Lücken, zusammen. Ausnahme ist das Stopzeichen, das sich aus 13 Modulen zusammensetzt. Die Codelänge ist variabel. Der Code 128 wird in einer definierten Variante auch als EAN System Code, als Code EAN-128 verwendet.
 
CODE 128 GS1
         
zu Beschreibung GS1 Code-128
 
   
Code 16K
Der Code beruht auf den Merkmalen des UPC-Codes und  Code 128. Auf einer Fläche von 2,4 cm² können 77 ASCII - Zeichen oder 154 Ziffern codiert werden. Die Zeilenzahl variiert zwischen zwei und 16. Code 16K hat drei Formen der Fehlererkennung. Für jedes Zeichen wird die Parität überprüft. Jede Zeile wird indirekt über die Darstellung eines Start-/Stoppzeichens erkannt. Es werden immer zwei Prüfsummenzeichen am Ende des Codes angefügt. Der Code 16K existiert in drei Versionen (A,B,C). Der Code ist mit allen herkömmlichen Lesegeräten lesbar, der Decoder muss nur geringfügig erweitert werden. Vor der Decodierung muss der gesamte Block erfasst worden sein. Eine genaue Spezifikation ist bei AIM verfügbar. Der Code 16K gilt als veraltet und wird für Neuanwendungen nicht empfohlen.
    
Code 2/5 Industrial
Dieser Strichcode ist ein Zweibreitencode  mit dem die Ziffern 0 bis 9 dargestellt werden können. Die Anzahl der Zeichen ist variabel, die Verwendung von Prüfziffern ist nicht vorgeschrieben und daher ein "gefährlicher" Code.  Es werden jeweils ein Start- und ein Stopzeichen verwendet. Für Neuanwendungen nicht empfohlen.
   
Code 2/5 Interleaved (ITF)
Der Code 2/5 Interleaved ist ebenfalls ein Zweibreitencode mit einem Zeichenvorrat von 10 Ziffern. Die Stellenzahl kann beliebig lang sein, muss aber geradzahlig sein. Die Verwendung von Prüfziffern ist nicht vorgeschrieben. Daher auch ein "gefährlicher" Code.  Es werden jeweils ein Start- und ein Stopzeichen verwendet. Für Neuanwendungen nicht empfohlen.
 
Code 39
Der Code 39 ist ein alfanumerischer Zweibreitencode mit 10 Ziffern, 26 Buchstaben, 7 Sonderzeichen und 1 Leerzeichen (Space). Die  Start- und Stopzeichen entsprechen dem ASCII-Zeichen 42, dem '*'. Auch hier sind Prüfziffern nicht vorgeschrieben. Die Länge des Strichcodes ist variabel. Jedes Zeichen besteht aus 5 Strichen und 4 Lücken, insgesamt also 9 Elementen, von denen 3 breit und sechs schmal sind.
   
Code 39 Full ASCII
Im Gegensatz zum normalen Code 39 können mit dem erweiterten Code 39 insgesamt 128 Zeichen aus dem ASCII-Zeichensatz dargestellt werden. Die Umschaltung in den erweiterten Zeichenvorrat und zurück in den Vorrat des normalen Code 39 erfolgt mit Steuerzeichen 
 
Code 49
Der erste mehrreihige Code wurde 1987 von Intermec (USA) entwickelt.  Die Reihenzahl variiert zwischen zwei und vier. Jede Reihe besteht aus insgesamt 70 Modulen, einem Startzeichen (2 Module), vier Datenwörter (2x16 Module) und einem Stoppzeichen (4 Module). Maximal können 49 alphanumerische Zeichen bzw. 81 Ziffern codiert werden. Der Code 49 hat drei Formen der Fehlererkennung. Für jedes Zeichen wird die Parität überprüft. Jede Zeile enthält als letztes Zeichen ein Prüfzeichen. Am Ende des Codes werden zwei oder drei Prüfzeichen angehängt. Code 49 hat sechs Steuercodes mit Sonderfunktionen.  Eine genaue Codespezifikation ist bei AIM USA verfügbar. Für Neuanwendungen nicht empfohlen.
  
Code 93
Mit dem Code 93 können 4 Steuerzeichen, 10 Ziffern, 26 Buchstaben, 6 Sonderzeichen und ein Leerzeichen dargestellt werden. Seine Länge ist variabel, die Verwendung von Prüfziffern ist vorgeschrieben. Es werden vier verschiedene Elementbreiten verwendet. Jedes Zeichen besteht aus neun Modulen, mit denen sechs Elemente gebildet werden. Drei dieser Elemente sind Striche.
Code One
Der viereckige (oft beinahe quadratische) Code One war einer der ersten 2D-Code für allgemeine Anwendungen.  An seinen waagrechten und senkrechten Suchbalken ist er leicht zu erkennen. Es können bis zu 2218 alphanumerische Zeichen oder bis zu 3550 Ziffern codiert werden. Die Reed-Solomon-Fehlerkorrektur unterstützt ein festes Level für jede der 14 verschiedenen Grössen. Code One S ist die Version des Code One für den Druck mit Tintenstrahlsystemen. Er wurde Ende der 80er Jahre von Ted Williams bei Laser Light Systems (USA) entwickelt. Code One ist bei AIM International standardisiert wird aber von den Strichcode-Leser Herstellern praktisch nicht unterstützt. 

 

Code-Typen Zuordnungsübersicht
                 

Lineare Strichcode
"1D"


Gestapelte "2D" Code 
(stacked code)   

Matrix Code und 
andere "echte"
2D Code

Zweibreiten

- Code2/5 Interleaved und Industrial

- Code 39

- Code 39 Full ASCII

Mehrbreiten

- Code 93

- Code 128

- EAN, UPC

- CODABAR

Doppelcode Symbole (Composite Code)

- ITS-EAN,UCC Composite Code

- ITS Aztec Mesas

- Code 49

- Code 16K

- Codablock

- PC 2D

- Supercode

- PDF 417

- Micro PDF

- Ultra Code

- Aztec

- Code One

- Array TAG

- CP Code

- Data Matrix

- Data Strip

- Dot Code A

- Maxi Code

- QR Code

- Mini Code

- Smart Code

- Snowflake Code

- Accu Code 3

- Veri Code

- Ultra Code

               > zu  Strichcode Prüfen                    >2D-Code-Prüfung 

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser ! Darum prüfen Sie Ihre Strichcode bevor Sie diese einsetzen !

Color-Ultra Code
Der Color-Ultra Code ist eine farbige Version des Ultra Codes. 
Der Codablock gilt als "exotisch" und wird für Neuanwendungen nicht empfohlen.
 
Composite-Symbole
Reduced Space Symbology.  RSS und und Composite-Symbole sind neue Stichcode-Symbole welche im Handel eingesetzt werden. Die Normen dazu 
hat das EAN International und UCC (Uniform Code Council) erstellt.
Natürlich finden Sie diese genauen Spezifikationen auf der ADES Homepage 
unter folgenden Links:  
> RSS und EAN.UCC Composite Spezifikationen  (PDF-File deutsch 780KB)
> RSS and Composite Symbology  (PDF-File english 850KB)
CP Code
Der CP Code wurde zu Beginn der 80er Jahre bei ID Tech (Japan) entwickelt. Er ähnelt vom Aussehen her dem Data Matrix Code. Der quadratische Code hat eine L- förmige Suchhilfe am Rand und anliegende Zielmarkierungen. In dem 16-Bit Code können 250 alphanumerische Zeichen codiert werden. Der Code wurde für Eigenanwendungen entwickelt. CP Code ist nicht standardisiert. Für Neuanwendungen nicht empfohlen.
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D

DATABAR
        Früher als RSS Code bekannt. Reduced Space Symbology.  RSS und und Composite-
        Symbole sind neue Stichcode-Symbole welche im Handel eingesetzt werden.
        Die Normen dazu hat das EAN International und UCC (Uniform Code Council) erstellt.
       
       
GS1 hat den RSS-Code (Reduced Space Symbology) zu Databar umbenannt. Mehr Info > hier. 
 
      
 
        siehe auch: 
> GS1 Code-128      oder  > GS1 DataMatrix Code


DATAMAX

         Weltgrösster Hersteller für Etikettendrucker in Florida, USA.  Produktemarken wie z.B.
         Ovation, DMX-XL, Prodigy, -Class, E-Class, W-Class, S-Class Drucker. siehe auch
  
       www.DatamaxCorp.ch  oder > DMX Drucker-Übersicht    
         

 
Data Matrix
Die Grösse des rechteckigen Codes ist variabel. Die Symbolelemente sind quadratisch. Das Suchelement sind eine waagrechte und eine senkrechte Begrenzungslinie, die die Ecke beschreiben, die bei der Lesung zur Orientierung dient. Grössere Codes besitzen Gitterausrichtungsbalken. Es können 2334 ASCII-Zeichen (7 Bit), 1558 erweiterte ASCII-Zeichen (8 Bit) bzw. 3116 Ziffern codiert werden. Die Reed-Solomon-Fehlerkorrektur bietet eine hohe Datensicherheit. Die Rekonstruktion des Dateninhaltes ist selbst dann noch möglich, wenn bis zu 25% des Codes zerstört worden sind. Data Matrix wurde in den späte 80ern bei International Data Matrix (USA) entwickelt. Es existieren verschiedene Entwicklungsstufen (ECC 0 bis 200, ISS-Data Matrix). Die aktuelle und sicherste Version ist Data Matrix ECC 200. Sie wurde während der AIM - Überprüfung entwickelt. Data Matrix ist bei AIM International standardisiert.
 
siehe auch:   > GS1 DataMatrix Code                       >2D-Code-Prüfung
DataStrip
Es können sowohl Texte als auch Grafiken, Fotos und biometrische Daten codiert werden. Diese Informationen können weiter verschlüsselt werden, so dass ein hoher Sicherheitsstandard gewährleistet wird. Die Codierung erfolgt mittels rechteckiger Blöcke die den logischen Zuständen "0" und "1" entsprechen. Diese "Dibits" werden zu Data Lines zusammengefasst und fortlaufend als Streifen gedruckt. Es können beliebig viele Datenmengen (160 Bytes/cm) codiert werden. DataStrip wurde zu Beginn der 90er Jahre von DataStrip Systems Ltd. (England) entwickelt.Der Code ist nicht standardisiert. Für Neuanwendungen nicht empfohlen.
Decodieren (Strichcode)
Die Umwandlung von elektrischen Digitalsignalen des Scanners in die entsprechenden 
dem Strichcode zugeordneten Zeichen für den Computer. 
  
DIN
Deutsche Industrie Norm  
 
Diskrete Codes
Die Zwischenräume zwischen zwei verschiedenen Zeichen enthalten keine Information. Deshalb beginnt und endet jedes Zeichen bei einem  Diskreten Code jeweils mit einem Balken. 
dpi
          Dots per Inch,  Anzahl Druckpunkte welcher ein Drucker pro Zoll druckt.
siehe auch        > wieviele dpi braucht mein Drucker ?      >400dpi und 600dpi Drucker im Vergleich
 
DPL
          DATAMAX Programming Language, Druckersprache der meistverbreiteten
          Etikettendrucker wie z.B. bei DATAMAX, CITIZEN, ARGOX, etc.
      
   > Einführung in DPL
Dot Code 
Der Dot Code A  wurde zur Identifikation von Objekten in relativ kleinen Bereichen entwickelt. Das Symbol besteht aus aus einer quadratischen Anordnung von Punkten (dot) in der Grösse von 6x6 bis 12x12 Punkten. Letztere ermöglicht 42 Milliarden Artikel zu unterscheiden. Frühe Anwendungen existieren in der Identifikation von Laborgläsern und Markierung von Wäsche in Wäschereien. Der Code ist nicht bei AIM International standardisiert. 
 
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Druckausbreitung und Druckschrumpfung
Insbesondere beim  Einsatz von Nadel- und Tintenstrahldruckern zu beachten. Aufgrund des Zustandes des Farbbandes bzw. der Saugfähigkeit des Papiers kann es vorkommen, dass einzelne Striche breiter oder schmaler als gewollt werden.
  > Strichcode Prüfen   >2D-Code-Prüfung
 
 
Drucker-Medien
Die Verbrauchsmaterialien eines Druckers (Tinte, Etiketten, Farbbänder, Papier, etc.) werden als Drucker-Medien bezeichnet
 
Drucker-Treiber
Um unter WINDOWS ein Drucker anzuschliessen, benötigt man einen WINDOWS Drucker- Treiber ( printer driver).  Während bei Büro-Druckern die Einstellungen sehr allgemein gehalten werden können, sind bei Thermo- und Thermotransfer Druckern zusätzliche Einstellungen zu beachten. 
   > Ihr Drucker-Treiber; mit diesen Einstellungen druckt er perfekt

            > Wie kann man direkt aus WINDOWS Programmen Barcode drucken ?
                (ohne zusätzliche Programme oder True-Type Schriften)

Druckkontrastsignal
Auch Print Contrast Signal (PCS) 
Das Verhältnis zwischen den Reflexionswerten der Lücken und der Striche des Symboles.. 
PCS = (Reflexion Lücke - Reflexion Striche) / Reflexion Lücke
.  
> Strichcode Prüfen    >2D-Code-Prüfung
DT-Druck
Thermo-Druck, auch als Thermal-Druck  oder oft auch nur  abgekürzt DT-Druck (englisch direct thermal), ist eine Druckmethode bei welcher das zu bedruckende, speziell beschichtete Papier durch Wärmeeinwirkung eingefärbt wird. Diese Drucktechnologie findet man vor allem bei preiswerten  Etikettendruckern mit geringen Ansprüchen an die Haltbarkeit der Etiketten.
Diese Druckmethode ist sehr preiswert und unproblematisch und eignet sich für den Druck von Papieretiketten welche nicht dauerhaft sein müssen. 
> die meistverkauften Bürodrucker im Vergleich
Lesen Sie die Brochure:
 
A brief guide for Barcode Printin
Dual-fit Adapter
Übergangsstück (Adapter) für Etikettenrollen, um 1,5 Zoll Kerne auf 1 Zoll Kerne 
zu verkleinern
. > Dual-Fit Adapter
  
DVD
Digital Versatile Disk. Die aktuelle Multimedia-Scheibe für Bilder, Töne und Daten.  CD mit der Speicherkapazität von ca. 25 bisherigen CD's. Soll unter anderem die VHS-Videokassette ablösen.

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E

EAN
(European Article Numbering) Europäische Artikelnummerierung. Ein Codierungs-System welches einen Code der aus 8 Zeichen (EAN 8) oder 13 Zeichen (EAN 13) besteht verwendet. Vom Aufbau ist er zum amerikanischen UPC (Universal Product Code) kompatibel oder auch dem Japanischen JPC (Japanese Product Code). 
> zu Strichcode Prüfen 
EAN /EDI
Der EAN ist ein Weltstandard für Identifikationsverfahren bei welchem nebst der Lesetechnik und Dateninhalte auch ein eindeutiges Nummernsystem als Identifikationsbasis definiert ist.
Der EAN Standard ist also ein geschlossenes System für offene Anwendungen.
In seinem Kern besteht der EAN-Standard aus drei Nummern- und Codiersystemen:
1. Internationale Lokationsnummer (ILN)
2. Internationale Artikelnummer (EAN)
3. Der Nummer der Versandeinheit (SSCC), Serial Shipping Container Code genannt.

> UPC/EAN-128 Drucker und Scanner

EAN 13

          Es stehen drei rein numerische verschiedene Zeichensätze zur Verfügung, 
          Die Zeichen setzen sich aus vier unterschiedlich breiten Elementen zusammen. 
          Prüfziffern sind vorgeschrieben, die Strichcodelänge ist auf dreizehn Stellen begrenzt. 
          Es werden ein Start-, ein Stop- und ein Trennzeichen verwendet. 
          Als Start- und Stopzeichen dienen hier überlange Randzeichen.

 
EAN 8

    
      Hier gibt es zwei rein numerische Zeichensätze, A und C. Die Länge ist auf acht Stellen
          begrenzt. Dieser Strichcode ist  besonders für Artikel gedacht, die wenig Platz zum Aufdruc
          von Strichcodes haben.

  
EAS
Electronic Article Surveillance (elektronische Diebstahlsicherung). Wird oft auch als RF-EAS bezeichnet. Im Bereiche Supermarkt wird dieses System vorzugsweise direkt mit dem Strichcodescanner deaktiviert. So zum Beispiel offerieren die SCANTECH Scanner die RF-EAS Option. > Mehr zu RF-EAS.
  
EDGE
Enhanced Data Rates for GSM Evolution.   Internationaler Standard für den digitalen Mobilfunk mit erhöhter Datenrate (ca. 4x schneller als GSM/GPRS)
 
EDI
Electronic Data Interchange) Abkürzung für elektronischen Datenaustausch. In der Regel übererbetrieblich. Aktuelle Standards sind  z.B. EANCOM, UN/EDIFACT, GS1 XML), etc..
 
EEPROM
Electric Erasable and Programmable Read Only Memory.
 
Element
Gemeint sind damit sowohl die Striche als auch die Lücken eines Strichcodes.
 
ELTRON
Etikettendrucker Hersteller aus Kalifornien, USA. Gegründet 1989. Marktführer im Kleindruckerbereich. ELTRON wurde im Jahr 2000 durch ZEBRA aufgekauft.
 
siehe unter        www.eltron.ch    die meistverkauften Bürodrucker im Vergleich
 
EMV
Elektro-Magnetische Verträglichkeit.
EPC
Electronic Product Code. Definierte Ziffernfolge welche der unverwechselbaren Identifikation eines Obiektes mittels RF-ID dient.  Die EPC ist ein EAN-Identifikator mit integrierter Seriennummer. Diese Nummer gliedert sich in:  Datenkopf, EPC-Manager,  Objektklasse und Seriennummer.  Sie stützt sich auf das etablierte EAN-Nummern System.  EPC-Manager und Objektklasse entsprechen der EAN-Artikelnummer. 
 
Erstleserate
Bezeichnet das Verhältnis der im ersten Lesevorgang richtigen Einlesungen zur Gesamtzahl aller Einleseversuche.   > Strichcode Prüfen
 
Etiketten
Etiketten für Strichcode, Text und Grafik welche maschinell lesbar sind. Siehe unter ADES
> Thermo-Transfer    und auch   > Thermo Druck.

Etiketten ABC
          Alles was Sie über den Etikettendruck wissen müssen > zum Etiketten ABC

ETSI
          European Telecommunication Standards Institute.
 
E-Ticket   siehe
           

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F

Fehlerrate
Das Verhältnis der fehlerhaften Leseversuche zur Gesamtzahl aller Leseversuche.
 
Fehllesung
Leseergebnisse, bei denen das Ergebnis nicht mit der Vorlage übereinstimmt.
> Strichcode Prüfen
 
Flat-Head Druckkopf
Verschiedene Hersteller möchten sich über die verwendete Druckkopftechnologie
Ihrer Thermo- und Thermotransfer-Drucker profilieren. Dabei wird zwischen Near-Edge
und Flat-Head Druckköpfen unterschieden. Grundsätzlich bieten beide Technologien dasselbe. Theoretisch können die Flat-Head Druckköpfe robuster gebaut werden
und halten daher länger, was insbesondere bei hochauflösenden Druckköpfen,
da sehr teuer, wünschbar ist. Der theoretische Vorteil bei Near-Edge Druckköpfen
ist eine höhere mögliche Druckgeschwindigkeit. 
 
Fingerabdruck Identifikation (Daktyloskopie)
Fingerabdruck-ID-Systeme welche den eingelesenen Datensatz mit einem abgespeicherem Musterabdruck vergleichen.
 
Fortlaufende oder kontinuierliche Strich-Codes
Bei diesen Strichcodes  (Interleaved) tragen auch die Trennlücken Informationen.
   
Freeze Frame Option Option
Umschaltungsmoeglichkeit bei Rasterscanner oder Praesentationscanner vom 
automatischen Lesen im Raster-Scanning-Modus auf Hand-Lesebetrieb. Mit dieser, 
nach Bedarf zuschaltbarer Funktion, kann einfacher aus Tabellen gescannt werden. 
Siehe  auch unter
SCANTECH POLARIS.
 
FSK
Frequency Shift Keying (Frequenzumtastung)

FTP - File Transfer Protocol.
Dieses auf Basis von TCP/IP funktionierende System ermöglicht unter anderem auch den schnellen und einfachen Internet-Download von Dateien wie Treiber, Grafiken oder Programme

Führungsbalken oder Trennbalken
Die überlangen Balken, die am Anfang, im Zentrum und am Ende der EAN und UPC Code stehen.
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G

Gewichtung
Zur Berechnung einer Prüfziffer dienen bestimmte mathematische Algorithmen. Im allgemeinen werden die Nutz-Ziffern addiert, nachdem sie zuvor mit einem bestimmten Faktor, dem sogenannten Gewichtungsfaktor, multipliziert wurden. Beispiel: Die Nutz-Ziffern lauten 12345, die Gewichtung ist 13131. Dann wird die erste Nutzziffer mit Eins, die zweite mit drei, die dritte wieder mit Eins usw. multipliziert. Die Summe ergibt in diesem Fall 27 (1 x 1 + 3 x 2 + 1 x 3 + 3 x 4 + 1 x 5). 
 
GHS
Das GHS System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien der Vereinten Nationen ist ein weltweit einheitliches System zur Einstufung und Kennzeichnung auf Verpackungen und in Sicherheitsdatenblättern. Diese GHS-Verordnung (Global Harmonisiertes System) schreibt vor, dass die einzelnen Produkte mit neu gestalteten Etiketten zur Visualisierung von Gefahren versehen werden.  > siehe GHS ETIKETTEN DRUCKER      

 
GHS-Verordnung  >hier downloaden          >Regulation Guide  > hier klicken

 
GPRS
General Packet Radio Service. Paket-Uebermittlungs Verfahren in der digitalen Telefonie, welches seit dem Jahr 2001 die herkömmlichen GSM Geräte ersetzt. Bis zu 112Kbps Datenübertragung möglich.
GPS
Global Positioning System
 
GS1 Code-128   
          
zu Beschreibung GS1 Code-128

GS1 DataMatrix Code
 zu Beschreibung GS1 DataMatrix Code
GSM / GPRS
General Packet Radio Service. Internationaler Standard für den digitalen Mobilfunk.
> Scanner mit GSM-GPRS Kommunikation

 

GTIN
Global Trade Item Number   > Sunrise 2005 Compliant und GPIN

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H

Hand-Scanning
Das Erfassen von Strichcodes mittels Hand-Lesegeräte, wie zum Beispiel
 Lesestifte oder Handscanner auf Laser- oder Imager-Technologie.
im Gegensatz zum automatischem Scanning (Handsfree-Scanning).
 > Scanner für Formulare
 
Hintergrund-Reflexion
Die Reflexionseigenschaften der Materialien, auf die Strichcodes ausgedruckt werden sollen
> Strichcode Prüfen    >2D-Code-Prüfung
 
Hand-Held-Products
Der grösste US-amerikanische Hersteller für Handcomputer für mobile Datenerfassung.
Erfinder des Imaging und grösster Hersteller  für Linear-Imaging Geräte für Strichcode 
sowie Area-Imager für Strichcode, 2D-Code,  Schriften und Grafik. Eine Welch-Allyn Tochter.
siehe auch unter www.Hand-Held-Products.ch   oder    www.WelchAllyn.ch  oder  www.ADES.ch .
Heinrich G. Merki
Verfasser dieses Glossars.

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I  J

 
IEEE 802.11B
Heute üblicher Standard für Funknetzwerke. Bis zu 11 Mbit Datenuebertragung pro Sekunde. 
 
IEEE 801.11A
Zukunftstechnik für Funknetzwerke mit Datenübertragungsraten von 24 bis 54 Mbit pro Sekunde.
 
Imaging 
Neue Technologie zum digitalen Erfassen von Bildern, Schriften und Strichcode für das Automatische Identifizieren, Speichern und Auswerten. 
Imaging Begriffe sind:
IQ Imaging™ ermöglicht die Nutzung zahlreicher Features des Imaging-Verfahrens, die das Laserscannen nicht bietet. Hierzu zählen Digitalaufnahmen beschädigter Güter, Verknüpfung von Unterschriften mit nebenstehenden Barcodes, in denen Daten enthalten sind, sowie das omnidirektionale Scannen von Unterschriften.

IQ Editing™ umfasst eine Auswahl von Formatierungsfunktionen für Daten. Hiermit können Scanner so eingerichtet werden, dass sie zu Testzwecken nach bestimmten Mustern innerhalb der Daten suchen. Zudem kann mit diesen Funktionen das Datenformat an das Hostcomputersystem des Kunden angepasst werden. Diese Lösung ist für eine Vielzahl von Kunden ideal, die es vorziehen, den Scanner an die vorhandene Hostsoftware anzupassen anstatt den Hostcomputer umzustellen.

IQ Editing Pro™ ist eine außergewöhnliche Lösung für die Migration von 2D-Barcodes ohne Modifizierung der Hostcomputersoftware. Wählen Sie einfach den für den Barcode geltenden Industriestandard und die Datenelemente aus, die der Hostcomputer aus dem Barcode benötigt. Sie können zum Beispiel die Bestell- und Teilenummer sowie die Menge aus einem GM1724-Etikett extrahieren. IQ Editing Pro extrahiert diese Daten und gibt sie so an den Hostcomputer weiter, als ob es sich um einzeln eingescannte lineare Barcodes handeln würde. Somit sind Modifikationen des Hosts überflüssig. Der Kunde profitiert aber dennoch von folgenden Vorteilen: (1) Verminderte Kosten bei Etiketten, da anstelle mehrerer linearer Barcodes der Druck eines kleineren 2D-Codes ausreicht, (2) Produktivitätssteigerung, da anstelle von drei Codes nur ein Code eingescannt werden muss, (3) Kosteneinsparung durch die Verwendung von Industriestandards und einem gemeinsamen Etikettenformat, das von zahlreichen Lieferanten verwendet wird.

IQ App Designer™ ist eine intelligente Lösung für die Erstellung von Anwendungen für IT3875-Geräte. Der Benutzer benötigt dazu nur geringe oder gar keine Programmierkenntnisse. Die Benutzerführung erfolgt über grafische Symbole und die Daten werden dann in Formulare eingegeben. IQ App Designer erstellt und lädt die Anwendung in das System. Erstellen Sie problemlos leistungsfähige RF-Anwendungen.
 
IP-Adresse 
Diese wird benötigt, um eines im TCP/IP Netzwerk (z.B. Internet, Ethernet, etc.) angeschlossene Gerät zu identifizieren. Eine typische Adresse ist zum Beispiel 158.13.212.87. Die Adresse umfasst vier Zahlenblöcke mit Werten zwischen 0 und 255. Da die mögliche Anzahl IP-Adressen im Internet bereits knapp wird, wurde ein neues Format entwickelt (IPv6) das wesentlich mehr Adressen ermöglichen wird.

IPC-2D Code,   Composite oder RSS Code
Im Auftrag von UCC und EAN International wurde unter dem Projektnamen IPC-2D ein Code für die Ergänzung der Artikelkennzeichnung entwickelt. In diesem Code sind Angaben über Gewicht, Menge u. a. zu codieren. Der IPC-2D wird als gestackter Code über die linearen Codes EAN, UPC, IPC oder UCC/EAN-128 angebracht. Die Standardisierung liegt jetzt vor.
> RSS und EAN.UCC Composite Spezifikationen  (PDF-File deutsch 780KB)
> RSS and Composite Symbology  (PDF-File english 850KB)


ISDN - Integrated Services Digital Network.
          Ein Breitband-Digitalnetz, das die herkömmlichen Telefonleitungen zunehmend 
          ersetzt. Es eignet sich besonders für die Übertragung von Daten. Über einen
          einfachen Kanal können bis zu 64.000 Bits in einer Sekunde übertragen werden.
ISO
         International Standardization Organization
 
JPEG
         Die Joint Photographers Expert Group  ist eine Expertengruppe welche die Standards für
         die  Kompression digitaler Bilder entwickelt.  Nach Ihr ist das JPEG-Dateiformat benannt, 
          mit dem Fotos platzsparend gespeichert werden können.

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K

Kontrast
Der Unterschied zwischen der Reflexionsgrösse von dunklen Strichen und hellen Lücken.

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L

Label to WEB
Label to WEB ist der schnellste Weg um alle Produkteinformationen inkl. Produkte-Videos, Service-Instruktionen, Datenblätter, etc. zu den ADES AG Produkten auch mobil zu erhalten. Diese Label to WEB Lösung basiert auf einem QR-Code welcher den direkten Link zum gesuchten Produkt im WEB enthält. Der QR-Code kann mit jedem Smartphone oder Tabett  mobil und überall gelesen werden.
 
LASER
Abkürzung für "Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation" (Lichtverstärkung durch angeregte Aussendung von Strahlen).
 
Laser-Scanner
Ein Strichcodelesegerät, welches einen energiearmen LASER als Lichtquelle benutzt.
 
LED
Abkürzung für "Light Emitting Diode", Leuchtdiode.
 
Leitercode
Ein vertikal aufgedruckter Strichcode, dessen Striche wie die Sprossen einer Leiter wirken.
 
Leseabstand
Gibt den Abstand an, welches ein Lesegerät zum Strichcode haben kann, um diesen richtig einlesen zu können. 
Lesebereich
Der Bereich (min./ max.) in welchem ein Scanner ein Strichcode Lesen kann. 
> Scanner für Formulare

Lesestift
Die Lesestifte werden direkt über den Strichcode geführt und zählen zu den sogenannten Kontakt-Scannern. 

Lineare (einzeilige) Strichcodes
Lineare Strichcode, auch 1D Code genannt,  bestehen aus einer Zeile mit Strichen und Zwischenräumen. Die Code können mit einem Lesestift, einem CCD-Scanner, 
Imager oder einem Laserscanner gelesen werden.
 
Linear-Imaging
Eindimensionales optisches Abtasten und Auswerten einer bestimmten Oberfläche nach vorgegebenen optischen Daten. z.B. Strichcode. 
> Linear-Imaging versus Area-Imaging
 
Lücke
Das helle Element eines Strichcodes.   > Strichcode Prüfen

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M

MaxiCode
Er hat eine feste Grösse von 25,4 mm x 25,4 mm (1in. x 1in.). In die sich so ergebende Fläche können 144 Symbolzeichen, d.h. 93 ASCII-Zeichen oder 138 Ziffern codiert werden. Im Mittelpunkt des Codes befindet sich das Suchmuster, das aus drei konzentrischen Kreisen besteht. Um das Suchmuster herum sind in 33 Reihen 866 wabenförmige Sechsecke angeordnet. Die Reed-Solomon-Fehlerkorrektur unterstützt anwenderspezifisch mehrere Security- Levels und bietet eine hohe Datensicherheit. Die Rekonstruktion ist selbst dann noch möglich, wenn bis zu 25% des Codes zerstört worden sind. Der MaxiCode wurde 1989 bei UPS zur schnellen Identifizierung, Verfolgung und Sortierung von Paketen entwickelt. Maxi Code ist bei AIM International standardisiert.
>2D-Code-Prüfung
 
Mehrbreitencodes
Bei Mehrbreitencodes bestehen die Strichcodes aus Elementen mit mehr als zwei Breiten.
 
Micro PDF
Er benötigt wesentlich weniger Platz, als der PDF 417 Code, wurde aber in der Datenkapazität und in der Flexibilität reduziert. Statt der Start-, Stopp- und Reihenindikatoren werden "Row Address Patterns" am Anfang und Ende jeder Reihe, bei 3- und 4-spaltigen Symbolen in der Mitte jeder Reihe eingesetzt. Es können 366 Zahlen oder 250 alphanumerische Zeichen codiert werden. Micro PDF hat einige feste Security Levels, die 28-67% des Symbols belegen.  Der Micro PDF Code wurde 1997 bei Symbol Technologies (USA) aus den meisten Merkmalen des Standard PDF417 entwickelt. 

MIL
Ein Tausendstel eines Zoll 0,001 inch), ungefähr 0,0254 mm.
 
MPEG - Moving Pictures Experts Group.
Ähnlich dem JPEG-Standard für Bilder jedoch für digitale Videosequenzen
MP3
MPEG Audio Layer 3. Komprimierungssoftware für Audiodateien

Mobile Lesegeräte
Kabelfreie Lesegeräte, mit welchen im Batchmodus (Offline-Betrieb) oder per Datenfunk, online Daten an verschiedenen Orten erfasst werden können.
 
Modul
Das schmalste Element eines Strichcodes. Breite Striche und Lücken errechnen sich als Vielfache eines Moduls.
 
Modulbreite X
Die Breite des schmalsten Elementes eines Strichcodes, eines Moduls, in Millimeter.
 
Modulo
Ein mathematisches Verfahren, um den bei einer Division auftretenden Rest zu ermitteln. In der Strichcodetechnik wird so häufig eine Prüfziffer berechnet. Beispiel: 
108 MOD 10 = 8, da 108 : 10 = 10, Rest 8 8 ist in diesem Beispiel das Ergebnis der Moduloberechnung. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch der Begriff der Gewichtung. 
 
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N

Near-Head Druckkopf
Verschiedene Hersteller möchten sich über die verwendete Druckkopftechnologie
Ihrer Thermo- und Thermotransfer-Drucker profilieren. Dabei wird zwischen Near-Edge
und Flat-Head Druckköpfen unterschieden. Grundsätzlich bieten beide Technologien dasselbe. Theoretisch können die Flat-Head Druckköpfe robuster gebaut werden
und halten daher länger, was insbesondere bei hochauflösenden Druckköpfen,
da sehr teuer, wünschbar ist. Der theoretische Vorteil bei Near-Edge Druckköpfen
ist eine höhere mögliche Druckgeschwindigkeit. 
 
Nominalgrösse
Die Standardgrösse eines Strichcodes. Die meisten Strichcodes dürfen in bestimmten Bereichen auch vergrössert oder verkleinert werden. (Magnifizierung) Die Nominalgrösse eines Moduls im EAN-Code ist 0,33 mm. Beim EAN-Code sind insgesamt 10 Vergrösserungsfaktoren im Bereich von 0,8 bis 2,0 zulässig.
 #  Number
        
ist ein Zeichen in der Datenverarbeitung und hat in der Regel die Bedeutung
         Nummer, wird unter Insidern "Gartenhag" genannt.

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O

OCR
Abkürzung für "Optical Character Recognition". Darunter versteht man maschinenlesbare Zeichen, die auch für Menschen lesbar sind. Es gibt  verschiedene OCR Schriften, vor allem sieht man aber OCR-A und OCR-B. OCR-A wurde besonders im Hinblick auf einfache Maschinenlesbarkeit entwickelt. OCR-B ist auch für Menschen leicht lesbar. 

> OCR-Schrifterkennung; das müssen Sie beachten

 OEM
        Original Equipment Manufacturer. (Original Geräte Hersteller)

Omnidirektional
Mit omnidirektionalen Lesegeräten, können die Strichcodes aus jedem beliebigen Winkel erfasst werden. In Supermärkten findet man häufig diese Scanner an der Kasse, die meist als omnidirektionale Laser-Scanner, Rasterscanner genannt, installiert sind. Die Strichcodes müssen nicht nach dem Lesegerät ausgerichtet werden. Auch die neuen Area-Imager  Scanner von ADES lesen Strichcode und Schriften lage-unabhängig.
OPTICON
         Japanischer Gerätehersteller für Opto-Elektronik und  mobile Datenerfassung. Seit den
80er Jahren führend in Asien für lineare Strichcode-Lesesysteme und auch in Europa
          stark vertreten, vor allem mit sehr ansprechendem Design der Geräte.
          siehe auch 
www.opticon.ch 

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P

Parität
Paritätsbits bieten eine Möglichkeit zur Fehlererkennung bei der Datenerfassung oder Datenübertragung. Es gibt eine gerade und eine ungerade Parität. Bei der geraden Parität wird die Anzahl der Einsen eines Bytes auf eine gerade Anzahl ergänzt, bei der ungeraden Parität ist die Anzahl der Einsen ungerade.  
 
PANTONE
Ein Strichcode ist immer dann am besten lesbar, wenn ein möglichst guter Kontrast zwischen den Strichen und dem Hintergrund besteht. Daher wird im Normalfalle immer schwarze Striche auf weissem Hintergrund empfohlen.  Dunkle Striche sind immer besser wie Striche in Pastellfarben. In der Industrie werden die Farben meist über die PANTONE Farbpalette definiert.  >siehe PANTONE Farbpalette
PDF 417
 
Die Zeichen werden in einzelnen Codewörtern verschlüsselt. Diese bestehen aus 17 Modulen, diese wiederum aus jeweils vier Balken und vier Zwischenräumen. Die Zeilenzahl beträgt mindestens 3, höchstens 90. Jede Zeile besteht aus sieben Teilen: Ruhezone, Startzeichen, Zeilenindikator links, Datenbereich (ein bis 30 Module), Zeilenindikator rechts, Stoppzeichen und Ruhezone. Die Zeilenindikatoren dienen als Orientierungshilfe. Entscheidend sind das erste und das letzte Codewort einer Zeile. Zwei Codeworte dienen als Prüfzeichen. Bis 510 Codewörter können als zusätzliche Fehlerkorrektur eingesetzt werden. PDF 417 ist in Höhe und Breite variabel, so dass er an verschiedene Platzansprüche angepasst werden kann. Es könne bis zu 1850 ASCII-Zeichen bzw. bis zu 2710 Ziffern verschlüsselt werden. Vor der Decodierung muss der gesamte Block des Codes erfasst worden sein. Der PDF 417 Code wurde in den späten 80er Jahren bei Symbol Technologies (USA) entwickelt und ist mit Abstand der meist verwendete 2D Code auf der Welt. PDF steht dabei für "Portable Data File". PDF 417 ist bei AIM USA standardisiert.  > PDF-417 Scanner    Kurzübersicht PDF417 Code
 
 
Pixel
Ein digitales Foto oder Image besteht  je nach Auflösung aus mehreren Millionen schachbrettartig angeordneter Pixel. Je höher die Auflösung, desto mehr Pixel. Diese Technologie wird bei Strichcode-Scannern wie z.B. dem RECO SCR760 oder den neuen Imager von HandHeld Products verwendet, im Gegensatz zu den Laserscannern welche noch Analog-Technologie bei der optischen Erkennung verwenden.
Postal Code   (4-State Symbology )
Dieser Strichcode wurde speziell dafür entwickelt, um das Sortieren von Post in
Highspeed-Automaten zu ermöglichen.
Sehen Sie auch unter POSTNET oder PLANET

         Dieser Code kann mit den Imageteam 2D-Imager von ADES gelesen und decodiert werden.

 

Print Contrast Signal PCS
Siehe Druckkontrastsignal.   > Strichcode Prüfen
 
Prüfziffern
Bei den meisten Strichcodes sind Prüfziffern zwingend vorgeschrieben. Diese dienen der Erkennung von Fehlern bei der Decodierung.   > Strichcode Prüfen

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Q

QR Code (Quick-Responde)
Der QR-Code ist quadratisch und anhand seiner Suchhilfen leicht zu erkennen. Diese erkennt man an ineinander geschachtelten, hellen und dunklen Quadraten in drei Ecken. 
Die Symbolelemente sind Quadrate, mit 21x21 und max. 177x177 Elemente pro Symbol 
Es existieren 4 Fehlerkorrektur-Levels, die eine Rekonstruktion des beschädigten Codes von 7% (Level L) bis zu 30% (Level H) zulassen. Es können bis zu 7089 Ziffern, 4296 alphanumerische Zeichen oder 1817 japanische Schriftzeichen (Kanja/Kana) codiert werden. Der Inhalt kann auf bis zu 16 einzelne Codes aufgeteilt werden. Der QR Code (Quick Response Code) wurde 1994 bei Nippon Denso (TOYOTA Japan) entwickelt.
Der QR Code ist bei AIM International standardisiert.
Der QR-Code wird nebst in der Industrie und Logistik, auch vor allem für mobile Geräte verwendet um z.B. per Smart-Phone interessante Hintergrundinformation zu Produkten lesen zu können.
Apps für SmartPhones welche QR-Code lesen können, gibt es massenweise auch gratis.  Schauen Sie sich dazu Ihren App-Store oder Market-Place an. Oder noch einfacher;  wenn Sie ein SMS an 48000 schicken mit dem Kennwort CODE erhalten Sie ein e-mail mit dem Link zu einem guten, kostenlosen QR-Leser.

QR-Code Generatoren um solche Code herzustellen oder auszudrucken gibt es ebenfalls gratis im Internet. z. B. von  http://invx.com. Für professionelle Anwender empfehlen wir jedoch eine Strichcode-Software wie z.B.  BartTender oder  NiceLabel.
 
Seit 2007 führen verschiedene Zeitungen und Zeitschriften QR-Codes ein. So auch das Computermagazin "Chip". Dahinter verbergen sich in der Regel Webadressen mit weiteren Informationen zum Thema. Immer populärer werden Zeitungsinserate oder Prospekte für Produkte welche einen QR-Code haben welcher direkt zu weiteren Informationen führt.

Beispiel: Lesen Sie nachfolgenden Code mit Ihrem Handy und lassen Sie sich überraschen:


 
 
Quiet Zone (Ruhezonen)
Quiet Zones sind Zonen innerhalb eines Strichcodes, die keine Daten enthalten. Sie befinden sich nach dem Start und vor dem Stopzeichen. Sie sind als Begrenzungsmarken vor und nach der eigentlichen Strichcode-Information zu sehen.
 
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R

RADAR
         Radio Detecting and Ranging.
 
Redundanz
Elemente von Nachrichten, die nicht zur Darstellung der Nachricht verwendet werden, also im engeren Sinne überflüssig sind. Redundanzen sind aber erforderlich, um Fehler zu erkennen oder sogar zu korrigieren. Teilweise sind Redundanzen unerwünscht, in vielen Fällen werden sie aber ganz gezielt eingeplant. Prüfziffern sind beispielsweise gewünschte Redundanzen.
Retina Imager
Eine in der Schweiz entwickelte Technologie um Bilder auszuwerten.
 > Retina Imager
 
RF-ID Systeme
Radio-Frequency-Identification. Elektronische Datenträger (Chip) welche unter Verwendung elektromagnetischer Felder beschrieben und ausgelesen werden. Auch RF-Transpondersysteme genannt.    > RFID - das müssen Sie wissen

               > RF-ID Etiketten     > RF-ID Lesegeräte    > RF-ID Etikettendrucker

Ribbon Saver
Farbband Spar-Vorrichtung bei Thermo Transfer Druckern. Drucker mit Ribbon-Saver brauchen nur dann Farbband, wenn auf dem Etikett wirklich gedruckt wird. Dort wo das Etikett nicht bedruckt wird oder Etiketten leer durchlaufen, wird das Farbband angehoben und der Vorlauf gestoppt.
Ribbon Saver VIDEO (12MB)
 
RO-Systeme
          Read Only Systeme. Nur Lesbare Systeme (nicht beschreibbar)
 
RSS-Symbole
Reduced Space Symbology.  RSS und und Composite-Symbole sind neue Stichcode-Symbole welche im Handel eingesetzt werden. Die Normen dazu 
hat das EAN International und UCC (Uniform Code Council) erstellt.
Natürlich finden Sie diese genauen Spezifikationen auf der ADES Homepage 
unter folgenden Links:  
> RSS und EAN.UCC Composite Spezifikationen  (PDF-File deutsch 780KB)
> RSS and Composite Symbology  (PDF-File english 850KB)

GS1 hat den RSS-Code (Reduced Space Symbology) zu Databar umbenannt
Info zu DATABAR
 > hier. 
Ruhezonen
Seitlicher unbedruckter Abstand eines Strichcode.  
 
RW-Systeme
          Read/Write Systeme. Transponder-Systeme welche beschrieben und gelesen
          werden können.
 
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A·B·C·D·E·F·G·H·I·J·K·L·M·N·O·P·Q·R·S·T·U·V·W·X·Y·Z  

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Letztes Update: 16. Januar 2012

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