Grösster Hersteller für Strichcode
Raster- und Präsentation-Scanner wie diese vor
allem in POS-Umgebungen oder für Zutrittskontrollen verwendet werden. Scantech
Produkte
Schlitzleser
(Durchzugsleser)
Stationäre Lesegeräte für Strichcode und Magnetcode.
Der Datenträger wird zum Lesen durch den Schlitz gezogen.
Single Line Scanning
Option
Umschaltungsmoeglichkeit bei
Rasterscanner oder Praesentationscanner vom unidirektionalen
Raster-Scanning-Modus auf nur eine Scanning-Linie. Mit dieser,
nach Bedarf zuschaltbarer Funktion, kann einfacher aus Tabellen gescannt
werden.
Siehe auch unter SCANTECH
POLARIS.
Eine technische Video-Film Bibliothek der Firma
ADES AG welche für Smartphone und Tablet-PC gerecht aufbereitet ist. Die
einzelnen Filme können mittels QR-Code direkt aufgerufen werden. Für
Service- und Reparaturen im Felde ideal. Aber auch für die
Produkte-Präsentationen oder Spezielle Produkte-Funktionen können bequem
überall angeschaut werden.
SMS
Short Message Service in der digital Telefonie. Eine SMS-Message kann
aus höchtens 160
Zeichen bestehen.
Sprachidentifizierung
Ziel der Sprachidentifizierung ist es den Sprecher und dessen Worte anhand des
digitalisierten
Sprachbildes zu erkennen.
SSCC
Serial Shipping Container Code.
Vorgabe für das
Bedrucken von von
Container Verpackungseinheiten und Palettenlabel mit EAN-128 Code .
Der SSCC ist als 18-stellige Nummer
aufgebaut, als Beispiel 3 761234567 1234567 4
Die 1. Stelle bezeichnet die
Erweiterungsziffer. Ursprünglich war diese Ziffer als Packungs-
Indikator gedacht, seit Januar 2000 ist sie frei als Erweiterung der
Nummernkapazität
für den SSCC verwendbar. Bei Nichtverwendung wird empfohlen, die Ziffer 3
zu setzen,
was dem Packungsindikator «Verpackung nicht definiert» entspricht. Die 2.
bis 10. Stelle
(im Beispiel 761234567) ist das Global Company Prefix, während die 11. bis
17. Stelle
(im Beispiel 1234567) die Nummernkapazität zur individuellen oder
fortlaufenden Bezeichnung von logistischen Einheiten bezeichnet (SSCC).
Die 18. Stelle ist die Prüfziffer
(gleicher Algorithmus wie für Berechnung der GTIN (Global Trade Item
Number)
Stacked oder gestapelte Strichcodes bestehen aus mehreren Zeilen mit Balken und
Zwischenräumen. Typische Stacked Code sind PDF 417 oder alle RSS Code. >2D-Code-Prüfung
Start- und Stoppzeichen
Diese Zeichen stehen am Anfang und am Ende eines Strichcodes. Sie weisen den Scanner auf
die Scan-Richtung hin. Strichcodes neuerer Prägung erlauben eine bidirektionale
Einlesung, was bedeutet, dass diese Strichcodes sowohl von vorne nach hinten als auch
umgekehrt eine identische Information zur bereitstellen.
Stationäre Lesegeräte
Lesegeräte welche an einem Ort fest installiert sind. Zur Erfassung eines Strichcodes
muss dieser über das Lesegerät bewegt oder vor das Lesegerät gehalten werden.
Flachbett-Rasterscanner wie man diese vom Supermarkt kennt oder neu auch die kleinen
Präsentationsscanner oder die Industriellen Rasterscanner für Pakete auf Förderändern.
Siehe auch
> Scanner für Formulare
Gibt die Anzahl der pro Längeneinheit darstellbaren Zeichen an. Sie wird meist in
"Characters per inch (cpi) = Zeichen pro Zoll" angegeben.
Strichcodelänge
Ausdehnung eines Strichcode in der Längsdimension.
Strichcodedichte
Die Einheit für diesen Wert wird im internationalen
Gebrauch in "Characters per inch (cpi)" angegeben. Dieser auch Druckdichte genannte Begriff gibt an, wie viele Zeichen in einem bestimmten
Bereich gedruckt werden können. Je nach
Einsatzgebiet wurden unterschiedliche Druckdichten für Strichcodes
eingeführt::
Ultra
High Density Strichcode: Die Modulbreite X liegt unter 0,19 mm.
High Density Strichcode:
Die Modulbreite X liegt zwischen 0,19 mm und 0,24 mm.
Medium Density Strichcode: Die
Modulbreite X liegt zwischen 0,24 mm und 0,30 mm.
Low Density Strichcode: Die Modulbreite
X liegt zwischen 0,30 mm und 0,50 mm.
Substitutionsfehler
Durch Beschädigung oder unsauberen Druck werden einzelne Zeichen eines Strichcodes so
verfälscht, dass ein Lesegerät einen anderen
Strichcode liest.
Die Fehler wirken sich
so aus, dass ein gültiges Zeichen eines Strichcodes durch ein anderes in diesem
Strichcode zulässiges Zeichen ersetzt (substituiert). Substitutionsfehler können
durch Verwendung von Prüfziffern erkannt und verhindert werden.
SUNRISE
2005
Das Uniform Code Council (UCC) hat nun
die neuen Normen festgelegt, welche unter der Bezeichnung Sunrise 2005
Compliant per 1. Januar 2005 verbindlich werden. Die Sunrise 2005Norm
schafft weltweit einheitliche Strukturen und zudem sind unter Sunrise
2005 die internationalen Regeln für die Verwendung der neuen RSS
Symbole festgehalten. Alle Betroffenen der sogenannten
Supply-Management-Chain, vom Hersteller über den Transport und
Zwischenlagerung bis hin zur Laden-Kasse, sind dazu angehalten, Ihre
Systeme bis zu diesem Zeitpunkt entsprechend einrichten. >
Sunrise 2005 Scanner >
Der direkte Link zu
Sunrise 2005
Super-Code
Der Code besteht aus einer Gruppe von verknüpften Paketen. Die
Pakete beginnen entweder mit der Ruhezone und dem Startzeichen oder mit dem Ende des
anderen Pakets. Sie enden mit dem Stoppzeichen und der Ruhezone oder mit dem Anfang eines
anderen Pakets. Jedes Super-Code-Symbol enthält mindestens drei Pakete. Der Code
unterliegt keinem festen Format bzgl. Reihen und Spalten, er kann in jeder beliebigen Form
gedruckt werden. Eine Zeile besteht aus 16 Bits, angeordnet in vier 1 zu 0-Übergängen
(Balken und Zwischenräume). Start ist immer 1. Es können 4000 ASCII-Zeichen bzw. 5000
Ziffern codiert werden. Die Reed-Solomon-Fehlerkorrektur unterstützt bis zu 32
Security-Levels. Supercode wurde 1994 von Ynjiun Wang bei Metanetics
Corp. (USA) entwickelt. SuperCode ist bei AIM USA standardisiert findet
in der Praxis aber keine Bedeutung.
Symbole
Alle Zeichen, die zur Erstellung eines Strichcodes relevant sind. Dazu gehören die
Daten, Start- und Stopzeichen und die Prüfziffer.
Transmission Control Protocol /
Internet Protocol.
Dies ist das Kommunikations-Protokoll
des Internets, das die Grundlage für die Datenübertragung zwischen den
angeschlossenen Computern bildet.
Transponder
Kontaktloser Datenträger bestehend aus einem Mikrochip und einer Antenne;
Siehe auch unter RF-ID
Systeme. Radio-Frequency-Identification. Elektronische
Datenträger (Chip) welche unter
Verwendung elektromagnetischer Felder
beschrieben und ausgelesen werden. Auch RF-Transpondersysteme genannt.
Termo-Transfer Druck, auch als
Thermal-Transfer Druck bezeichnet oder oft auch nur abgekürzt
TT-Druck, ist eine Druckmethode bei welcher die Farbe eines Farbbandes mit
Wärme auf das zu bedruckende Medium übertragen wird. Diese Drucktechnologie
findet man vor allem bei Etikettendruckern mit hohen Ansprüchen an die
Druckqualität, Haltbarkeit und Flexibilität des Etiketten-Materials.
Diese Druckmethode eignet sich für den
Druck von Papieretiketten sowie auch andere Materialien wie Kunststoffe,
Stoffe, metallisierte Oberflächen, etc.
Als Farbbandmaterialien werden Wachs-, Wachs/Harz- sowie in Spezialfällen
reine Harz-Verbindungen eingesetzt. Diese Mischungen müssen auf das
Etikettenmaterial und die Drucktemperatur abgestimmt werden, um eine optimale
Druckqualität zu erhalten.
Auch Farbdruck mit farbigen
Farbbändern ist mit dieser Druckmethode möglich
TIFF Tag Image
File Format Bildformat welches bei Digitalkameras
verwendet wird
True-Type Strichcode Fonts
Strichcode Zeichen
mit welchen Strichcode wie Worte geschrieben werden
Strichcode
bei denen sowohl die dunklen Striche als auch die hellen Lücken
Informationsträger sind und jeweils zu einer anderen Ziffer gehören.
UCC
(früher UPCC)
1973 wurde in den USA das Uniform Product Code Council gegründet,
(UPCC) das
heute unter dem Namen UCC - Uniform Code Council bekannt ist. (USA
Variante des EAN).
UCC führte
eine 12-stellige Identifikationsnummer ein (UPC - Universal Product Code) und 1974 wurde begonnen, die
ersten UPC-Strichcodes in offenen Handelsumgebungen zu scannen.
UMTS (Universal Mobile Telecommunications
System)
Nachfolgestandard von GSM.
Offeriert Datenübertragungsraten von bis zu 2 Mbit/s.
Somit werden Multimediaangebote auf dem
"Handy" beschränkt möglich.
UPC (Universal Product Code)
Das amerikanische
Gegenstück zum EAN-Code. Es gibt zwei UPC-Versionen, UPC-A
und UPC-E. UPC-A ist der standardmässig
eingesetzte Strichcode. Die Version E ist eine verkürzte Version für
Anwendungen, die wenig Platz benötigen. Die Verkürzung wird durch eine
Null-Unterdrückung erreicht. UPC A hat nur 12 Stellen im
Gegensatz zu EAN 13.
Um
die Systeme UPC und EAN kompatibel zu machen gelten ab 2005 die neuen
Sunrise 2005 Normen.
UPC Version A
Vom Aufbau her ist dieser Strichcode mit dem EAN 13 vergleichbar. Der Unterschied liegt
darin, dass hier nur 12 Stellen statt 13 Stellen beim EAN verwendet werden.
UPC Version E
Auch beim Strichcode UPC Version E ist die Länge festgelegt, nämlich auf acht Stellen.
Hier werden die zwei Zeichensätze A und B verwendet. Mit ihnen lassen sich jeweils zehn
Ziffern darstellen.
USB (Universal Serial Bus)
Leistungsstarke und universelle PC
Schnittstelle für Computer Peripherie-Geräte.
Immer mehr Strichcode Geräte unterstützen diese Schnittstelle.
Der Wert, aus dem hervorgeht, wieviel mal breiter ein breites
Element gegenüber einem
schmalen Element ist. Normalerweise ist das Verhältnis der breiten zu den schmalen
Elementen eines Strichcodes 3:l. Ist ein breites Element beispielsweise 1,5 mm breit, so
hat das schmale Element demnach eine Breite von 0,5 mm. > Strichcode
Prüfen
Verification
Unter
Bar Code Verification versteht man die Prüfung eines Strichcodes betreffend
Lesbarkeit
und Übereinstimmung
mit den vorgegebenen Normen. >
Was ist Bar Code Verification Detailliertes
Grundlagenpapier (englisch)
Grösster Amerikanischer Hersteller
für optoelektronische Geräte für Medizin und
automatische Datenerfassung. Mutterhaus von Hand-Held-Products.
Erfinder der Imager-Technologie und weltweit grösster Hersteller für
Image-Engines
für Strichcode-Scanning. Die Strichcode- Scannerprodukte werden ab 2002
unter dem Namen HHP (Hand Held Products) vermarktet.
Siehe auch unter www.welchallyn.ch oder
www.ADES.ch
WAP
Wireless Application Protocol.
In der Digitaltelefonie übliches Protokoll für das Uebertragen und
Abfragen von Zusatzdiensten.
WebStamp
Mit WebStamp bietet Ihnen PostMail
(Schweizer Post) die Möglichkeit, via Internet digitale Frankaturen zu
generieren und diese zusammen mit der Adresse direkt auf Ihre Sendung zu
drucken. Mit wenigen Klicks drucken Sie Frankaturen für alle gängigen
Postprodukte direkt aus allen WINDOWS-Programmen.
> so druckten Sie Ihre WebStamp
WLAN
Wireless
Local Area Network
LAN-Umgebungen welche den drahtlosen Breitband-Datenverkehr ermöglichen.
Aktuell sind Kapazitäten bis 54 Mbit/s und höher möglich.
Mehrere Zeichen bilden Wörter. Dies gilt sowohl für
den normalen Sprachgebrauch als auch für die Datenverarbeitung. Hier ist der Begriff Wort
aber klar definiert. Der Prozessor bestimmt die Wortlänge (Anzahl Bit).
WYSIWYG - What you see is
what you get.
Bedeutet, dass das was man gerade
programmiert auch so auf dem Bildschirm dargestellt wird.
Die Gesamtheit aller Zeichen, die in einem Code verwendet
werden.
Z
igBee
Standard für drahtlose Übertragung von Daten
per Bluetooth IEEE 802.15.4/ZigBee
Für grosse und sichere Funkdistanzen bei Strichcode-Scanner und anderen
Geräten.
z.B. OPTICON OPI-4002ZB oder SmartScan Black-Air Strichcode Scanner.
>info
Zweidimensionale-Codierung
2D-Code. Diese Code
können heute sogar lage-unabhängig mit modernen 2D-Scanner (Area-Imager)
mit einem
Klick gelesen werden.
(Point n' Shot)
> Info
Dieses AUTO-ID Glossar ist
seit 1998 auf dieser Seite zu finden und wird laufend ergänzt .
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Dann melden Sie das unter
info@ades.ch